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Weitere Veranstaltungen 2018

1. Mai, Dienstag und 10. Mai, Donnerstag
Musik- und Theaterstadt Meiningen
Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
11 Uhr, Treff Meininger Theater, Kammerspiele, Bernhardstraße 3
7 €, Karten vor Ort, Mindestteilnehmerzahl 4, Dauer 2 h
Ende im Schloss Elisabethenburg (siehe 1. April)

5. Mai, Samstag
Meine Werra
21. LeseWanderTag im Meininger Land
mit Dr. Andreas Seifert, Meininger Museen
10 Uhr, Treff Bahnhof Themar; 7 €
Die diesjährige Tagesveranstaltung für Natur-, Geschichts- und Literaturfreunde widmet sich einem tal- und landschaftsprägenden Fluss: der Werra. Die Wanderung beginnt in Themar, wo bis Ende des 19. Jahrhunderts Flößerei betrieben wurde. Vorbei an geologischen Sehenswürdigkeiten und einer Kapellenruine führt der Weg flussabwärts in das Dorf Henfstädt mit seinem sagenhaften Nadelöhr. Während der etwa sechsstündigen
Tour entlang und oberhalb des Flusses hören die Wanderer Werra-Poesien von Ludwig
Bechstein (1801–1860), Otto Ludwig (1813–1865), Wilhelmine Mylius (1823–1852), Walter Werner (1922–1995) und anderen Dichtern. (Anmeldung bis 2. Mai erforderlich, 03693 881010; Informationen zur Wanderung 03693 502848 oder a.seifert@meiningermuseen.de)

5. Mai, Samstag
Literarische Soiree
19 Uhr, Baumbachhaus; Eintritt frei
Vom 4. bis 6. Mai führt der Südthüringer Literaturverein seine jährliche Schreibwerkstatt auf Schloss Sinnershausen durch. Eine Auswahl der hierbei entstehenden Gedichte, Erzählungen und Aphorismen kommt im Baumbachhaus, musikalisch umrahmt durch Schüler der Max-Reger-Musikschule Meiningen, zu Gehör.

13. Mai, Sonntag
Internationaler Museumstag
Die Meininger Museen präsentieren Schätze der Sammlungen
Sondereintrittspreis 1 € (Spende zugunsten der Restaurierung eines Exponates der
Meininger Museen)
11 Uhr Musik- und Theaterstadt Meiningen
Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
Treff Meininger Theater, Kammerspiele Bernhardstraße 3 (siehe 1. April)

15 Uhr Theater auf dem Zenit – Die Meininger spielen Schillers „Die Jungfrau von Orleans“, Ausstellungsführung mit Florian Beck, Meininger Museen
(siehe 22. April)


5. Thüringer Schlössertage – Pfingsten
Aufgeregt – Skandale, Intrigen und Seitensprünge

16. Mai, Mittwoch
Das Liebespaar Georg und Ellen
Soiree mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
19 Uhr, Café Ernestiner Hof, Ernestinerstraße 9; 3,50 / 2,50 €
Die Thüringer Schlössertage möchten die Pracht und Bedeutung der früheren Fürstenhöfe lebendig vor Augen führen. Spannende Führungen, Konzerte, lehrreiche Vorträgen und unterhaltsame Veranstaltungen für Familien erwarten die Besucher. Im Jahr 2018 steht das Motto: Aufgeregt! Skandale, Intrigen und Seitensprünge im Mittelpunkt der Veranstaltungen in den ehemaligen Thüringer Residenzen. In Meiningen führte die Liebe zwischen dem regierenden Herzog Georg II. und der Schauspielerin Ellen Franz um 1870 für sehr große Aufregung, zumal der Herzog zu Beginn dieser Beziehung noch mit Prinzessin Feodora von Hohenlohe-Langenburg verheirate war. Die heimliche Hochzeit 1873 schockierte die Adelswelt bis an allerhöchster Stelle, die Meininger Hofgesellschaft hatte größte Mühe, sich mit dieser Situation abzufinden. Dabei war diese Ehe
auch nach Adelsrecht einwandfrei und kulturpolitisch ein äußerst nachhaltiger Segen für Meiningen. Dr. Maren Goltz analysiert seit Jahren das Wechselspiel zwischen Privatvergnügen und Landesentwicklung im Leben dieser beiden außergewöhnlichen
Persönlichkeiten.

18. Mai, Freitag
Der besondere Vortrag
Sex-Skandal im Kaiserreich: Orgie im Jagdschloss Grunewald
Referent Prof. Dr. Wolfgang Wippermann, Berlin/Potsdam
19 Uhr, Theatermuseum; 8 / 6 €
Nach einer Schlittenfahrt wurde im Jagdschloss Grunewald im Januar 1891 ausgelassen gefeiert – Angehörige der Berliner Hofgesellschaft kamen sich näher als die Etikette vorsah. Die Orgie löste einen Sexskandal aus, der tödlich endete. Und die Gemahlin des letzten Herzogs von Sachsen-Meiningen, Charlotte, gehörte als Schwester des Kaisers zu dieser Hofgesellschaft …

20. Mai, Sonntag
Familientag in den Meininger Museen

10 bis 18 Uhr Programme für die ganze Familie
mit Wasserspielmobil, Riesenseifenblasen, Musikdroschken, Kunst ab 2 mit der Brigade Kunsthunger und „Theater vom Feinsten für die Großen und die Kleinsten“
Eintritt frei

11 Uhr, Musik- und Theaterstadt Meiningen
Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren
Goltz, Meininger Museen
Treff Meininger Theater, Kammerspiele,
Bernhardstraße 3; 7 €
(siehe 1. April)

15 Uhr, Ausstellungseröffnung
Zeitenwende im Herzogtum Sachsen-Meiningen – Personen und Ereignisse im Umfeld des Endes der Monarchie 1918
Schloss Elisabethenburg, Schlosskirche; 3 €
Sonderausstellung bis 29. Juli, Sonntag

In Meiningen warf die Zeitenwende bereits 1914 ihre Schatten voraus: Ein großer Herzog starb hochbetagt. Einer, der sich nicht nur als Theaterherzog europaweit einen Namen gemacht, sondern auch sein Land zu einem liberalen Musterstaat umgebaut hatte. An dem Tag, als er auf dem Meininger Stadtfriedhof begraben wurde, fielen die Schüsse von Sarajevo, die gemeinhin als Auslöser des Ersten Weltkrieges gelten. Endlich gelangte der als der „ewige Kronprinz“ bekannte Bernhard III. von Sachsen-Meiningen an die Regentschaft, nur um sie wenige Wochen später pro forma an seine wegen ihrer Kapriolen nicht gerade beliebte Frau zu übergeben. Er selbst ging an die Front, um Truppen zu inspizieren. Auch mit dem erlassenen Befehl, das Hoftheater und die Hofkapelle aufzulösen, machte er sich keine Freunde und musste sich bald davon distanzieren. Mit der Zeitenwende von 1918 ging eine jahrhundertealte Ordnung zu Ende. Das Herzogtum Sachsen-Meiningen hörte wie alle anderen deutschen Fürstenstaaten auf zu existieren. Im Gegensatz zu manch anderem Staat blieb es jedoch in Sachsen-Meiningen ruhig, da der hiesige Arbeiter- und Soldatenrat über keine weiterführenden landespolitischen Ambitionen verfügte. Dem Architekten und Präsidenten des alten Landtages, Eduard Fritze, gelang es, die Phase eines gefährlichen Interregnums kurz zu halten: Er berief auf eigene Verantwortung zwei Tage nach der Abdankung Bernhards III. einen Landtag für den 12. November 1918 ein. Auf diesem trat das alte Kabinett unter dem Vorsitz von Karl Schaller zurück, nachmittags unterzeichnete
auch der Thronfolger Prinz Ernst die Abdankung und in den Abendstunden wurde
bereits die Übergangsregierung unter dem Vorsitz von Ludwig Freiherr von Türcke bestellt. Diese Regierung wurde auch nach den Wahlen von 1919 beibehalten und ging als Sachsen-Meininger Gebietsvertretung in der Regierung des neu gegründeten Thüringer Landes auf.

21. Mai, Montag
Musik- und Theaterstadt Meiningen
Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
11 Uhr (siehe 20. Mai, 1. April)

30. Mai, Mittwoch, 9. Juni, Samstag und 27. Juni, Mittwoch
Zeitenwende im Herzogtum Sachsen-Meiningen - Personen und Ereignisse im Umfeld des Endes der Monarchie 1918
Ausstellungsführung mit Andrea Jakob, Meininger Museen
15 Uhr, Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop
Teilnahme mit Tageskarte zzgl. 2 €
Dauer 1,5 h

31. Mai, Donnerstag
Musik- und Theaterstadt Meiningen
Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
11 Uhr, Treff Meininger Theater, Kammerspiele Bernhardstraße 3
7 €, Karten vor Ort, Mindestteilnehmerzahl 4, Dauer 2 h
Ende im Schloss Elisabethenburg (siehe 1. April)

1. Juni, Freitag
Meininger Kindertag
Gemeinschaftsveranstaltung für Schulen von Theater, Bibliothek und Museen in Meiningen
8.30 bis 13 Uhr; 8 € (Kartenservice Theaterkasse 03693 45122).
Mit einem informativen und kreativen Programm zum Kindertag warten das Meininger Theater, die Stadt- und Kreisbibliothek „Anna Seghers“ und die Meininger Museen auf. Grundschüler aus dem Landkreis erleben Lesungen, Mitmachprogramme, Puppenspiel, Entdeckungsreisen in die Vergangenheit und zauberhafte Begegnungen.

17. Juni, Sonntag
Theater auf dem Zenit – Die Meininger spielen Schillers „Die Jungfrau von Orleans“
Ausstellungsführung mit Florian Beck, Meininger Museen
15 Uhr, Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop
Teilnahme mit Tageskarte zzgl. 2 €, Dauer 1,5 h, (siehe 22. April)

21. Juni, Donnerstag, bis 28. Oktober, Sonntag
Jugend fotografiert – Zahn der Zeit
Schloss Elisabethenburg, Untere Galerie
Eröffnung 20. Juni, Mittwoch
18 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Schlosskirche; Eintritt frei
Mit dem Projekt „Jugend fotografiert“ wird engagierten jungen Leuten alljährlich in den Räumen von Schloss Elisabethenburg ein Podium für kreative Fotografie und Kommunikation geboten. Abgabetermin für Wettbewerbsbeiträge ist der 31. März 2018. Die Ausschreibungskriterien sind nachzulesen unter www.oa-mgn.de.

25. Juni, Montag, bis 28. Juni, Donnerstag
Schuljahresabschluss im Museum
Angebote wahlweise für Grundschüler und Regelschüler
Termine nach Absprache, Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop; 2 € je Schüler, Dauer 2 Stunden; Kontakt 03693 881034 oder a.wirth@meiningermuseen.de
Folgende Themen stehen zur Auswahl:
• Von Popelsträgern und abgehackten Daumen – Sagenstunde im Baumbachhaus
• Entdeckungen entlang der ehemaligen Meininger Stadtmauer – Stadtführung
• Malen und Zeichnen im Schloss, Kreativkurs
• Die Königin der Instrumente – Orgelführung in der Meininger Schlosskirche
• Der Musenhof Meiningen – Kulturgeschichte zum Anfassen, Anschauen und Hinhören
• Meine Stadt – Mein Fluss, Fotoworkshop
• Zauberwelt der Kulisse – Historische Bühnenbilder und Kostüme

2. Juli, Montag, bis 13. Juli, Freitag
Ferien im Museum
Angebote wahlweise für Grundschüler und Regelschüler
Termine nach Absprache, Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop; 2 € je Schüler
Dauer 2 Stunden; Kontakt 03693 881034 oder a.wirth@meiningermuseen.de
Folgende Themen stehen zur Auswahl:
• Grundlagen der Fotografie – Fotoworkshop und Führung in der Sonderausstellung Jugend fotografiert
• Königin der Instrumente – Orgelführung in der Meininger Schlosskirche
• Jeanne d’Arc: Das Leben der Jungfrau von Orléans erzählt für Kinder
• Meiningen entdecken – Wann und wie entstand unsere Stadt? Was waren und sind ihre Markenzeichen? Stadtrundgang, Quiz und Zeichenwettbewerb

11. Juli, Mittwoch und 29. Juli, Sonntag
Zeitenwende im Herzogtum Sachsen-Meiningen – Personen und Ereignisse im Umfeld des Endes der Monarchie 1918
Ausstellungsführung mit Andrea Jakob, Meininger Museen
15 Uhr, Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop
Teilnahme mit Tageskarte zzgl. 2 €, Dauer 1,5 h

21. Juli, Samstag
Sommerkonzert der Meininger Museen und der Stadt Meiningen
mit dem Kimmo Pohjonen Skin Trio aus Finnland
20 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Schlosshof
Infos und Tickets: Tourist-Information Meiningen, 03693 44650 oder www.mkgd.de
Vergessen Sie alles, was Sie sich bislang unter Akkordeonmusik vorgestellt haben. Kimmo Pohjonen, Finnlands berühmtester Akkordeonspieler, hat sich zur Lebensaufgabe gemacht, alle Möglichkeiten seines Instrumentes auszuschöpfen und Spiel und Klang auf ein nie zuvor versuchtes, gehörtes oder gesehenes Niveau anzuheben. Ähnlich wie das Kronos Quartett das Image eines Streichquartetts revolutionierte, hat Kimmo Pohjonen das Akkordeon „neu erfunden“. Dabei räumt er radikal mit allen Regeln und Vorurteilen
auf, die das Image des Akkordeons mit sich bringen. Insbesondere durch den Einsatz elektronischer Effekte erweitert er das Klangspektrum seines Akkordeonspiels auf orchestrale Dimensionen und hat so seinen ganz eigenen authentischen Umgang mit seinem Instrument gefunden. Dabei behält er aber stets die Balance zwischen Experiment und Hörbarkeit im Auge. Begleitet wird er von seinen Töchtern Saana und Inka Pohjonen. © www.ausfinnland.de

22. Juli, Sonntag
Theater auf dem Zenit – Die Meininger spielen Schillers „Die Jungfrau von Orleans“
Ausstellungsführung mit Florian Beck, Meininger Museen
15 Uhr, Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop
Teilnahme mit Tageskarte zzgl. 2 €; Dauer 1,5 h; (siehe 22. April)

16. August, Donnerstag, bis 28. April 2019, Sonntag
Stütze der Werra-Eisenbahn
Die Dampflok-Reparaturwerkstatt Meiningen von 1863 bis 1914
Sonderausstellung, Schloss Elisabethenburg, Mittlere Galerie
Eröffnung 15. August, Mittwoch
19 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Schlosskirche; 3 €
Kein Transportmittel beeinflusste die Zeit der Industrialisierung stärker als die Eisenbahn. Als Taktgeber einer neuen Epoche wurde sie zum Transportmittel ihrer Zeit, ob Personen- oder Güterverkehr, pünktlich und zuverlässig. Die Wartung und Reparatur der Lokomotiven und Wagen waren dabei Grundvoraussetzung. Aus diesem Grund eröffnete die Werra-Eisenbahn-Gesellschaft – acht Jahren nach ihrer Gründung 1855 – auf dem Gelände des Meininger Bahnhofes die Betriebswerkstätten Meiningen. Kontinuierlich
um weitere Arbeitsbereiche erweitert, führte man zunächst kleinere, später umfangreichere Wartungsarbeiten des beständig wachsenden Fuhrparkes aus. Ab 1902 zur Hauptwerkstätte aufgewertet, blieb sie unter verschiedenen Gesellschaftern bis zur Eröffnung des neuen Betriebsgeländes, des Ausbesserungs- und späteren Dampflokwerkes Meiningen 1914, der führende Eisenbahnwerkstattbetrieb in der Mitte
Deutschlands. Die Ausstellung „Stütze der Werrabahn – Die Dampflok-Reparaturwerkstatt Meiningen von 1863 bis 1914“ beleuchtet die Entwicklung der Betriebsstätten in der Zeit der Industrialisierung bis 1914. Die Reparatur- und Arbeitsabläufe werden ebenso präsentiert wie ein Blick auf den Arbeitsalltag der damaligen Belegschaften. Im Rahmen des Themenjahres Industrialisierung und soziale Bewegungen des Museumsverbandes Thüringen beleuchten die Meininger Museen die lange Tradition des Reparaturhandwerks der Eisenbahner in seiner Frühphase und deren Auswirkungen für die Residenzstadt Meiningen.

20. August, Montag, bis 24. August, Freitag
Schuljahresbeginn im Museum
Angebote wahlweise für Grundschüler und Regelschüler
Termine nach Absprache, Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop; 2 € je Schüler
Dauer 2 Stunden; Kontakt 03693 881034 oder a.wirth@meiningermuseen.de
Folgende Themen stehen zur Auswahl:
• Von Popelsträgern und abgehackten Daumen – Sagenstunde im Baumbachhaus
• Entdeckungen entlang der ehemaligen Meininger Stadtmauer – Stadtführung
• Malen und Zeichnen im Schloss – Kreativkurs
• Königin der Instrumente – Orgelführung
• Der Musenhof Meiningen – Kulturgeschichte zum Anfassen, Anschauen und Hinhören
• Zauberwelt der Kulisse – Historische Bühnenbilder und Kostüme

23. August, Donnerstag, bis 1. September, Samstag
III. Internationaler Hans-von-Bülow-Klavierwettbewerb
der Internationalen Hans-von-Bülow-Gesellschaft Meiningen
e.V. und der Meininger Museen
Schirmherr 2018: Kirill Garrijewitsch Petrenko, Berlin/München
Der Internationale Klavierwettbewerb Hans von Bülow ist ein weltweiter Wettbewerb für junge Pianisten und Dirigenten, der in Meiningen ausgetragen wird. Der Wettbewerb findet seit 2012 zu Ehren des Dirigenten und Komponisten Hans von Bülow in einem dreijährigen Turnus statt. Hans von Bülow wirkte von 1880 bis 1885 in Meiningen und formte die damalige Meininger Hofkapelle zu einem europäischen Eliteorchester. Anschließend begründete er die große Tradition der Berliner Philharmoniker. Der Internationale Klavierwettbewerb ist zudem eine Fortschreibung der traditionsreichen Meininger Musikgeschichte. Der Wettbewerb wurde anfangs in drei, ab 2015 in vier Kategorien durchgeführt. Eine weltweit einmalige Besonderheit ist das Dirigieren vom
Klavier, welches Bülow selbst praktizierte. In den Finalen treten die Wettbewerbsteilnehmer mit der Meininger Hofkapelle auf. Alle Konzerte sind öffentlich. Programm und Preise unter www.buelow-wettbewerb-meiningen.de

9. September, Sonntag (Tag des offenen Denkmals)
Musik- und Theaterstadt Meiningen
Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
11 Uhr, Treff Meininger Theater, Kammerspiele Bernhardstraße 3
7 €, Karten vor Ort, Mindestteilnehmerzahl 4, Dauer 2 h
Ende im Schloss Elisabethenburg (siehe 1. April)

9. September, Sonntag (Tag des offenen Denkmals)
Playing the 19th century
Projektvorstellung mit Dr. Maren Goltz
15 Uhr, Treff Museumsshop; Eintritt frei
Dies ist eine Premiere der besonderen Art. Im Rahmen der Museumsperspektive 2025 wurden erstmals die Vertreter der Zielgruppe E-Learning in die konzeptionellen Überlegungen zur Gestaltung der Musenhof-Ausstellung einbezogen. Begleitet von Experten entwarfen vier Schüler des Evangelischen Gymnasiums Meiningen eine digitale Erlebniswelt computerspielbasierten Lernens, welche die analoge Erlebniswelt in der Ausstellung „Meiningen – Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth“ für den Projektzeitraum von drei Jahren sinnfällig ergänzen wird.

12. September, Mittwoch
Blutige Arme, Abwerbungsversuche und ein Bambusstock – neue Erkenntnisse zu Schillers „Jungfrau von Orleans“ am Meininger Hoftheater
Soiree mit Florian Beck, Meininger Museen
19 Uhr, Theatermuseum; 3,50 / 2,50 €
Im Zuge der Vorbereitung der Ausstellung Theater auf dem Zenit – Die Meininger spielen Schillers „Die Jungfrau von Orleans“ sind einige, bis dato noch gänzlich unbekannte Sachverhalte zu Tage gefördert worden. Die neuen Erkenntnisse erstrecken sich von inszenatorischen Schwierigkeiten, über Quellenstudien Georgs bis hin zu Fragen der Materialverwendung. Die Soiree bietet nun die Gelegenheit, die Ergebnisse der Öffentlichkeit zu präsentieren.

29. September, Samstag, bis 31. März 2019, Sonntag
Mein Meiningen, meine Werra
Fotografien mit Worten
Sonderausstellung mit Fotografien von Gerhard Baumgart, Erhard Driesel, Hans-Peter
Feix, Hartmut Pfannschmidt, Peter Ruszwurm und Dietrich Ziebart im Baumbachhaus
Eröffnung 28. September, Freitag
mit Dr. Andreas Seifert, Meininger Museen (Moderation, Lesung); Angelika Fischmann,
Meiningen (Gesang), 19 Uhr; 3 €
Sie ist ein prägendes Element der Landschaft zwischen Grabfeld, westlichem Thüringer Wald und der Rhön: die Werra. Kein Wunder, dass sie immer wieder Gegenstand von Gedichten, Erzählungen und Schilderungen der hier lebenden Schriftsteller wurde. Aber auch für Fotografen besaß und besitzt der Fluss und die an
ihm liegende Stadt Meiningen Anziehungskraft. Die Ausstellung zeigt Aufnahmen von sechs einheimischen Fotografen aus mehreren Jahrzehnten. Die Bilder werden ergänzt durch poetische Worte und Verse von Ludwig Bechstein, Rudolf Baumbach, Walter Werner und anderen Dichtern. Die Eröffnung der Ausstellung fällt auf den 178.
Geburtstag Rudolf Baumbachs. Dem trägt die musikalische Umrahmung der Veranstaltung Rechnung: Die langjährige Sängerin am Meininger Theater, Angelika Fischmann, wird einige Vertonungen von Baumbach-Gedichten vortragen.

3. Oktober, Mittwoch (Tag der deutschen Einheit)
Musik- und Theaterstadt Meiningen
Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
11 Uhr, Treff Meininger Theater, Kammerspiele Bernhardstraße 3
7 €, Karten vor Ort, Mindestteilnehmerzahl 4, Dauer 2 h
Ende im Schloss Elisabethenburg (siehe 1. April)

13. Oktober, Samstag
Ein königliches Hochzeitsgeschenk – Meininger Museumsabend
Präsentation der Neuerwerbung: Hochzeitsservice für Erbprinz Georg von
Sachsen-Meiningen
19 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Marmorsaal
15 € (Speisen und Getränke extra)
Am 18. Mai 1850 heiratete Erbprinz Georg, der spätere Meininger „Theaterherzog“, Prinzessin Charlotte von Preußen, eine Nichte des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. Nur fünf Jahre sollte diese Ehe dauern – Charlotte starb am 30. März 1855 im Kindbett. Eine spektakuläre Neuerwerbung der Meininger Museen, Teile des ehemaligen Hochzeitsservices des herrschaftlichen Paares, erinnert an diese Verbindung eines kleinen thüringischen Herzogtums mit der Großmacht Preußen. Hinzu kommt, dass das einstmals über fünfhundert Teile umfassende Service ein luxuriöses Erzeugnis der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin und großzügiges Hochzeitsgeschenk des kunstsinnigen Preußenkönigs ist. Die drei überkommenen Prunkvasen bildeten einst das dekorative Zentrum der fürstlichen
Hochzeitstafel.

17. Oktober, Mittwoch
Die Dampflok-Reparaturwerkstatt Meiningen von 1863 bis 1914
Soiree mit Rainer Scholze, Meiningen und Jens Brautschek, Meininger Museen
19 Uhr, Theatermuseum; 3,50 / 2,50 €
Die Ausstellung „Stütze der Werrabahn – Die Dampflok-Reparaturwerkstatt Meiningen von 1863 bis 1914“ beleuchtet die Entwicklung der Betriebsstätten in der Zeit der Industrialisierung bis 1914. Dabei werden die Reparatur- und Arbeitsabläufe ebenso präsentiert wie ein Blick auf den Arbeitsalltag im Werk. Im Rahmen des Themenjahres „Industrialisierung und soziale Bewegungen“ des Museumsverbandes Thüringen beleuchten die Meininger Museen die lange Tradition des Reparaturhandwerks der Eisenbahner in seiner Frühphase und deren Auswirkungen für die Residenzstadt Meiningen. Die Soiree erläutert Schwerpunkte dieser Entwicklung.

26. Oktober, Freitag
Meiningen leuchtet
Programme im Rahmen des abendlichen Meininger Straßenfestes in den Meininger Museen
18 bis 21 Uhr
Als Einstimmung auf die dunklere Hälfte des Jahres veranstalten Kultureinrichtungen, Gewerbetreibende, Vereine und Schulen auch 2018 in Meiningen ein Lichtfest am letzten Freitag im Oktober. „Meiningen leuchtet“ heißt das Motto in der gesamten Innenstadt. Im Schloss Elisabethenburg und darum herum gestalten die Meininger Museen gemeinsam mit dem Henfling-Gymnasium und der Musikschule Max Reger ein kunstvolles Programm. So werden unter anderem Kurzfilme zum Thema Licht gezeigt und der Brunnen im Schlosshof zu seinem 100-jährigen Jubiläum zum Leuchten gebracht.

1. November, Donnerstag
Musik- und Theaterstadt Meiningen
Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
11 Uhr, Treff Meininger Theater, Kammerspiele, Bernhardstraße 3
7 €, Karten vor Ort, Mindestteilnehmerzahl 4, Dauer 2 h
Ende im Schloss Elisabethenburg (siehe 1. April)

8. November, Donnerstag, bis 31. März 2019, Sonntag
Mein Kamerad – die Diva
Frauendarsteller an der Front im Ersten Weltkrieg
Kooperation mit: Schwules Museum Berlin
Schloss Elisabethenburg, Obere Galerie
Eröffnung 7. November, Mittwoch
19 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Marmorsaal; 3 €
Das Theaterspiel bot für die Kriegsgefangenen und Soldaten des Ersten Weltkriegs nicht nur eine willkommene Abwechslung, sondern auch die Möglichkeit, das Grauen der Fronterlebnisse für eine kurze Zeit zu vergessen. Damenimitatoren gehörten in jedem Gefangenen- und Fronttheater dazu. Das Spiel mit den Rollen brachte so auch „die Frau“ in das Leben nahezu isolierter Männergesellschaften – ausgewählte Gefangene und Soldaten wurden im Damenfach häufig als Stars gefeiert. War das Theaterspiel Teil einer
Selbsttherapie, um der allgegenwärtigen Angst vor Verwundung und Tod an der Front zu begegnen? Wie war es in den Kriegswirren überhaupt möglich Theater zu spielen? War es schlichte Ablenkung vom grauen, fremdbestimmten Kriegsalltag oder waren die Damenimitatoren Projektionsfläche für sexuelle Phantasien? Wie vereinbarte sich das Bild eines „heldenhaften Frontkämpfers“ mit dem eines Damendarstellers in Korsett und Spitzenhöschen? Diesen Fragen geht die Ausstellung nach. Sie beleuchtet auch das Frontgastspiel des Meininger Hoftheaters in Nordfrankreich im Januar und Februar 1918.

9. November, Freitag
„Wir kümmerten uns nicht weiter darum, sondern gingen nach Hause“
Der Novemberpogrom von 1938 in Meiningen
Vortrag von Christoph Gann, Meiningen
Veranstaltung im Rahmen der 26. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur in
Kooperation mit der B.M. Strupp-Stiftung
19 Uhr, Baumbachhaus; Eintritt frei
Vor 80 Jahren wurden auch in Meiningen Juden angegriffen und die Synagoge verwüstet. Juden kamen in das KZ Buchenwald. Die Kaufleute Nathan Eliaschow (77 Jahre), Magnus Heimann (68 Jahre) und Heinrich Ortweiler (56 Jahre) verstarben dort. Der Vortrag spürt nach: Wie verlief der Pogrom? Was weiß man über die Täter und Opfer? Wie verhielt sich die übrige Bevölkerung? Was für eine strafrechtliche Ahndung gab es?

9. und 10. November, Freitag und Samstag
Zwischen Erwartung und Realität – Bernhard III. Herzog von Sachsen-Meiningen
Wissenschaftliche Tagung der Meininger Museen in Kooperation mit der Universität Jena
Schloss Elisabethenburg, Schlosskirche
Kontakt 03693 881023, m.goltz@meiningermuseen.de
Musisch begabt, gebildet, glänzende militärische Karriere, Schwager des Kaisers. Und doch blieb Herzog Bernhard III. keine Zeit, seine Talente in die Regierung einzubringen. Sein Vater Georg II. regierte 48 Jahre lang. Und als Bernhard endlich an die Macht kam, herrschte Krieg. Keinen Tag regierte Bernhard im Frieden. Nur als Militär konnte er agieren, bis er im November 1918 vom Arbeiter- und Soldatenrat zur Abdankung gezwungen wurde. Erstmals nehmen sich unter Leitung von Dr. Maren Goltz (Meiningen) und PD Dr. Stefan Gerber (Jena) Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen des Themas an.

21. November, Mittwoch
Schloss Elisabethenburg, wie Sie es noch nie gesehen haben
Bildnerische Rekonstruktion der Schlossbaugeschichte
Soiree mit Ingrid Reißland, Ellingshausen und
Axel Wirth, Meininger Museen
19 Uhr, Schlosskirche; 3,50 / 2,50 €
Von Schloss Elisabethenburg in seiner ursprünglichen baulichen Gestalt sind keine Baupläne bekannt. Ganz wenige zeitgenössische Darstellungen geben Hinweise hierzu, dokumentieren aber nur Teil- bzw. Idealzustände. Auch bauliche Veränderungen im 19. Jahrhundert sind nicht bildlich dokumentiert. Der heutige Bauzustand zeigt das Ergebnis aller bisherigen Veränderungen, er unterscheidet sich jedoch in vielen Details maßgeblich vom barocken Bauwerk um 1700. Anhand von Tagebuchaufzeichnungen des Bauherren Herzog Bernhard I., Vergleichen mit den Brüderbauten des 17. Jahrhunderts, Archivakten und den wenigen historischen Abbildungen wurden Zeichnungen erstellt, die die gewonnenen Erkenntnisse zusammenfassen und Schloss Elisabethenburg zeigen, wie Sie es noch nie gesehen haben.

1. Dezember, Samstag
Lichterstunde - Töne und Texte zum Advent
17.30 Uhr, Schloss Elisabethenburg
Museumscafé; 6,50 / 5 €
(Karten nur im Vorverkauf 03693 881030)
Die traditionelle Vorweihnachtsveranstaltung der Meininger Museen gibt sich diesmal ebenso lokalbezogen wie weltoffen. Auf dem Programm stehen Wintermärchen und -gedichte, Weihnachtsgeschichten und Adventsereignisse aus Meiningen und aller Welt. So erfährt man, was Rosalie Freund aus der Meininger Schlossgasse zur ersten Weihnacht nach dem Stadtbrand von 1874 bewegte, wie eine schwedische Großmutter
die biblische Weihnachtsgeschichte erzählt und was man winters in Ländern treibt, wo nie
Schnee fällt. Passend zur globalen Spannweite der Lichterstunde bringen Bernd Dittl, Ansbach, sowie Heike Horstmann und Georg Möllers, Mehmels, mit Akkordeon, Konzertina, Dudelsack und Fiedel weihnachtliche Weisen aus Nord und Süd, Ost und
West zu Gehör.

8./9. Dezember, Wochenende 2. Advent
20. KunstHandwerkerMarkt
11 bis 18 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Marmorsaal
Sondereintrittspreis 3 € (bis 16 Jahre frei)
Zum 20. Mal findet im repräsentativen Marmorsaal des Meininger Schlosses der Markt der besonderen Art statt und hat sich inzwischen fest im städtischen Weihnachtsmarktgeschehen etabliert. Jährlich wechselnde Aussteller aus ganz Deutschland bieten alle Jahre wieder eine ausgesuchte Vielfalt von Modernem und Traditionellem im Spannungsfeld zwischen Kunst und Handwerk an. Zum Jubiläum unseres Marktes dürfen wir außerdem verschiedene Höhepunkte erwarten, welche an dieser Stelle noch nicht verraten werden sollen. Der ermäßigte Eintritt schließt wie immer einen Museumsbesuch und alle Veranstaltungen ein. Die Bastelstube liefert Anregungen für kleine Weihnachtsgeschenke. Kulinarisches, weihnachtliche Floristik und vieles mehr bietet der Zwickchenmarkt. Mit weihnachtlichem Angebot erwartet das Museumscafé seine Gäste.

15. Dezember, Samstag
Lichterstunde - Töne und Texte zum Advent
17.30 Uhr, Schloss Elisabethenburg
Museumscafé; 6,50 / 5 €
(Karten nur im Vorverkauf 03693 881030, siehe 1. Dezember)

24. Dezember, Montag (Heilig Abend)
Bühnenbildpräsentation
Heinrich von Kleist: Prinz von Homburg, Bühnenbild „Schlacht bei Fehrbellin“
12 Uhr, Theatermuseum „Zauberwelt der Kulisse“
Dauer 1 Stunde; 4 €

26. Dezember, Mittwoch (Weihnachten)
Meiningen – Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth
Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz Meininger Museen,
14 und 15.30 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Treff Museumsshop
7 €, Dauer 1 Stunde
Europäische Kulturgeschichte zum Anfassen, Anschauen und Hinhören für alle Generationen erlebt man im Schloss Elisabethenburg in Meiningen in der Präsentation „Meiningen – Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth“. Die Ausstellung führt zugleich durch die ehemaligen Wohnräume von Herzog Georg II. und Helene Freifrau von Heldburg, die vor über 100 Jahren Meiningen zum Ausgangspunkt und Schauplatz bedeutender musik- und theatergeschichtlicher Entwicklungen werden ließen. Hörstationen machen mit Max Regers Musik und der Arbeit eines Dirigenten bekannt. Das einstige herzogliche Speisezimmer lässt die Besucher teilhaben an einem Galadiner von 1891 mit prominenten Gästen, die seinerzeit am Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth wirkten bzw. zu Gast waren. Ein ganz besonderes Konzert historischer Musikinstrumente können die Besucher der grünen Bibliothek erleben und mitgestalten.

31. Dezember, Montag (Silvester)
Meiningen – Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth
Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
11 und 13 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Treff Eingang Museum
7 € (siehe 26. Dezember)

31. Dezember, Montag (Silvester)
Bühnenbildpräsentation
Heinrich von Kleist: Prinz von Homburg, Bühnenbild „Schlacht bei Fehrbellin“
12 und 14 Uhr, Theatermuseum „Zauberwelt der Kulisse“
Dauer 1 Stunde; 4 €

 

 

Aktuelles

Licht-Kunst-Installation

meets Barocke Tapisserie

Sehnsuchtsort Berge

Ausstellung verlängert bis 25. Februar

Kontakt:
Kulturstiftung Meiningen-Eisenach
Meininger Museen
Schlossplatz 1
98617 Meiningen

Tel: 03693 - 50 36 41
kontakt@meiningermuseen.de

Postanschrift:
PSF 100554
98605 Meiningen

 
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